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Bundesverband staatlich anerkannter Berufsfachschulen für Gymnastik und Sport

Im Jahr 1955 schlossen sich die Gymnastikschulen in Deutschland zum BBGS zusammen. Heute hat der Verband 18 Mitgliedsschulen mit zusammen ca. 1500 Auszubildenden.
                  
Gymnastiklehrerinnen und Gymnastiklehrer haben nach den universitär ausgebildeten Sportpädagogen den formal zweithöchsten Berufsabschluss in diesem Berufsfeld. Pädagogisch geschult motivieren sie Gruppen und Einzelpersonen zur Ausübung vielfältiger Bewegungsformen.
Zu ihren Aufgaben gehören:  
- Verbesserung der Leistungsfähigkeit
- Vermittlung von Bewegungserfahrung       
- Entwicklung eines Gesundheitsbewusstseins
- Förderung der Bewegungskreativität.

Dementsprechend vielfältig sind ihre Einsatzfelder: ob Kleinkinder oder Senioren, Stressgeplagte oder Übergewichtige, Fortgeschrittene oder Einsteiger, Leistungshungrige oder Gesundheitsbegeisterte - für alle Zielgruppen führen Gymnastiklehrerinnen oder Gymnastiklehrer die entsprechenden Bewegungsangebote durch.

Von immer größerer Bedeutung wird das Gesundheitswesen. Hier sind die ausgebildeten Bewegungskräfte anerkannte Mitarbeiter in Kur- und Rehakliniken. Ein weiteres Berufsfeld entwickelt sich gegenwärtig in der Touristik- und Hotelbranche durch das explosive Wachstum des Wellnessmarktes.

Die Schulen sind in den Bundesländern:
 - Baden Württemberg (Karlsruhe, Stuttgart, Waldenburg)
 - Bayern (Coburg, München)
 - Berlin
 - Bremen
 - Hessen (Frankfurt)
 - Niedersachsen (Hannover)
 - Nordrhein-Westfalen (Bielefeld, Dortmund Essen, Münster, Düsseldorf, Kerpen)
 - Sachsen Anhalt (Wernigerode)
 - Schleswig Holstein (Kiel)
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